{"id":41,"date":"2015-06-30T17:44:22","date_gmt":"2015-06-30T15:44:22","guid":{"rendered":"http:\/\/kvg-dorsten.de\/wp2\/?page_id=41"},"modified":"2016-10-24T17:49:48","modified_gmt":"2016-10-24T15:49:48","slug":"schulgeschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/?page_id=41","title":{"rendered":"Schulgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kvg-dorsten.de\/files\/kvg\/chronik.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"280\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Obwohl Unterricht innerlich und \u00e4u\u00dferlich vielf\u00e4ltigen Ver\u00e4nderungen ausgesetzt ist, gibt es dennoch Dinge, die die Jahrhunderte \u00fcberdauert haben. Ein Erlassbuch aus den Jahren 1866 bis 1900 gibt uns Einblicke in den Unterricht vor \u00fcber 100 Jahren. Manchmal ist es \u00fcberraschend, wie wenig sich in mancher Beziehung ver\u00e4ndert hat!<\/p>\n<p>Unsere Schule war fr\u00fcher eine Volksschule, alle Kinder von sechs bis vierzehn Jahren wurden hier unterrichtet. Das waren dann zwei, nach Geschlechtern getrennte Klassen. Sp\u00e4ter kam eine dritte, gemischte Klasse f\u00fcr die j\u00fcngeren Kinder dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Geschlechter in den Klassen gemischt, bis in die 1960er Jahre gab es wegen Lehrermangels jahrgangsgemischte Klassen. Als vor einigen Jahren den Schulen die M\u00f6glichkeit gegeben wurde, jahrgangsgemischte Eingangsklassen zu bilden, wehrten sich in unserem Schulbezirk viele Gro\u00dfeltern vehement gegen diesen jahrgangs\u00fcbergreifenden Unterricht. Sie hatten ihn aus eigenem Erleben anscheinend nicht in allzu guter Erinnerung.<\/p>\n<p>1968 wurde die Volksschule aufgel\u00f6st, es wurde die Grundschule f\u00fcr die Jahrg\u00e4nge 1 bis 4 und die Hauptschule f\u00fcr die Jahrg\u00e4nge 5 bis 9, sp\u00e4ter mit dem 10. Pflichtschuljahr gebildet. In Altendorf-Ulfkotte verblieb die Kardinal-von-Galen-Schule als Grundschule.<\/p>\n<p>Die folgenden Artikel beziehen sich zumeist auf Aussagen aus den umfangreichen Chroniken, Konferenzb\u00fcchern und Mitwirkungsprotokollen, die an unserer Schule vorliegen. Dennoch erheben wir keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Bitte: Oft gehen Fotos und wichtige Erz\u00e4hlungen nach dem Tod \u00e4lterer Menschen verloren. F\u00fcr uns als Schule sind Ausschnitte aus dem Schulleben, Klassenfotos, Poesiealben, alte Schulb\u00fccher, Schreibwerkzeug, Tafeln \u2026 sehr wichtig. Bevor solche Dinge verloren gehen, m\u00f6chten wir Sie bitten, uns diese zu geben. Wir haben nur wenig Klassenfotos vorliegen, gerne kopieren wir diese, damit wir den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern unserer Schule f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen ein Gesicht geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Geschichte des Schulunterrichtes in Altendorf-Ulfkotte k\u00f6nnen wir in vier Abschnitte einteilen:<\/p>\n<p>1. Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts in der Scheune des Hofes Breil<\/p>\n<p>2. Ende des 18. Jahrhunderts bis 1899 im ersten Schulgeb\u00e4ude \u2013 Schule zu Gr\u00e4vingheide<\/p>\n<p>3. 1899 bis 1967 Zweites Schulgeb\u00e4ude \u2013 Volksschule zu Gr\u00e4vingheide<\/p>\n<p>4. ab 1967 Kardinal-von-Galen-Schule am jetzigen Standort<\/p>\n<p><strong>Erster Unterricht in der Mitte des 18. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n<p>Schon sehr fr\u00fch begann der Unterricht im Kirchspiel Dorsten, jetzt Altendorf-Ulfkotte. Die Pfarrer von St. Agatha in Dorsten hatten die Aufsicht \u00fcber den Unterricht. Der Schulbesuch war unregelm\u00e4\u00dfig und fand zumeist nur im Winter statt. Bezahlt wurden die Lehrkr\u00e4fte durch Schulgeld der Eltern. Zuerst war es wohl ein Sch\u00e4fer, der ein wenig lesen, schreiben und rechnen konnte und diese Grundlagen den Kindern mehr schlecht als recht vermittelte. Danach werden wohl Franziskanerpatres aus dem Dorstener Kloster hier unterrichtet haben, der Unterricht wurde professioneller. Der Ort blieb jedoch derselbe: Alles begann in der Scheune des Hofes Breil. Diese existiert heute nicht mehr, auch der Standort des Hofes wurde ver\u00e4ndert. Doch noch heute gibt es die Familie Breil: Ein Nachfahre des ersten \u201cSchultr\u00e4gers\u201c besucht zurzeit das erste Schuljahr.<\/p>\n<p><strong>Die Schule zu Gr\u00e4vingheide im Kirchspiel Dorsten<\/strong><\/p>\n<p>Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Lehrkr\u00e4fte besser ausgebildet, der Unterrichtsbesuch wurde regelm\u00e4\u00dfiger. Man baute eine kleine Lehrerwohnung, in deren Anbau der erste Unterricht stattfand. Dieser erste Lehrer war Herr Johann Meuser, der dort bis 1824 unterrichtete. In dieser kleinen Schule wurden bis 1899 bis zu 80 Kinder unterrichtet, das geschah im Schichtbetrieb. Das Schulgeb\u00e4ude steht heute noch, im Ortsteil wird es das \u201eWaldow\u00b4sche Haus\u201c genannt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" aligncenter\" src=\"http:\/\/www.kvg-dorsten.de\/files\/kvg\/waldowsche-haus.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"183\" \/><\/p>\n<p>Hier sehen wir eine Schulklasse in den 1920er Jahren vor dem ersten Schulgeb\u00e4ude. Das Foto wurde uns zur Verf\u00fcgung gestellt von der Familie Kremerskothen; der Gr\u00fcnder des Fuhrbetriebes, Albert senior, ist hier als Schulkind zu sehen.<\/p>\n<p><strong>Die Volksschule zu Gr\u00e4vingheide<\/strong><\/p>\n<p>1899 wurde die neue Schule gebaut, das Geb\u00e4ude umfasste nur einen Klassenraum und eine weitere Lehrerwohnung. 1912 wurde die neue Schule um zwei Klassenr\u00e4ume und eine weitere Lehrerwohnung erweitert, jetzt erst wurde das alte Schulgeb\u00e4ude nicht mehr genutzt. Zuerst gab es nur zwei Klassen, eine reine M\u00e4dchenklasse und eine reine Jungenklasse, sp\u00e4ter kam eine dritte gemischte Klasse der Jahrg\u00e4nge 1 bis 3 dazu. Die Kinder der Klassen 4 bis 8 blieben nach Geschlechtern getrennt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kvg-dorsten.de\/files\/kvg\/volksschule.jpg\" alt=\"\" width=\"289\" height=\"217\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Das Geb\u00e4ude der Volksschule zu Gr\u00e4vingheide heute<\/p>\n<p>Die Chronik der M\u00e4dchenschule befindet sich noch in unserer Schule, der letzte Eintrag erfolgte am 21. April 1911. Die n\u00e4chste Schulchronik beginnt erst wieder 1946. Sie wurde von der Hauptlehrerin Frl. Elisabeth Thoenies gef\u00fchrt, die vom 12. September 1933 bis zum 2. April 1962 an der Volksschule in Altendorf-Ulfkotte unterrichtete. Warum die Chronik bis 1945 fehlt, l\u00e4sst sich nur erahnen. Ab 1933 unterrichtete als Hauptlehrer Herr Felix Jaworski und als 2. Lehrer Franz Ehbrecht. Herr Jaworski unterrichtete nach 1945 nicht mehr, Herr Ehbrecht trat den Dienst wieder an. Es ist zu vermuten, dass die Chronik \u2013 beabsichtigt oder unbeabsichtigt \u2013 in den Wirren der letzten Kriegstage verloren ging. Auch Protokolle, Klassenb\u00fccher, Sch\u00fcler- und Zeugnislisten finden sich erst wieder nach 1945.<\/p>\n<p>Herr Friedrich Ax unterrichtete als Hauptlehrer von 1879 bis 1920 an der Volksschule zu Gr\u00e4wingheide. In der Festschrift zum 350j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Sch\u00fctzenvereins hat seine Schwiegerenkeltochter Frau Josefa Ax die Schulentwicklung im 18. und 19. Jahrhundert ausf\u00fchrlich beschrieben.<\/p>\n<p>Anfang der 1960er Jahre stieg die Sch\u00fclerzahl stetig an, 1966 gab es sechs Klassen: drei im Hauptgeb\u00e4ude, jeweils eine weitere Klasse im alten Schulgeb\u00e4ude, im Feuerwehrger\u00e4tehaus und im Kindergarten. Ein Schulneubau war notwendig.<\/p>\n<p>Neben den Namen der Schulleiter sind sicher noch die <strong>Namen weiterer Lehrkr\u00e4fte<\/strong> interessant:<\/p>\n<p>Frau Laux und Herr Steins kamen als Vertretungskr\u00e4fte in den Jahren nach dem Weltkrieg,<\/p>\n<p>August H\u00f6lting 1948 bis 1953<\/p>\n<p>Herr B\u00fcter bis 1960<\/p>\n<p>Karl M\u00f6ller 1954 \u2013 1957<\/p>\n<p>Hildegard Erwig, geb. Hollmann 1957 \u2013 1994<\/p>\n<p>Clemens Wie\u00dfing 1960 \u2013 1962<\/p>\n<p>Josefa Ax, geb. Winkler 1962 -1980<\/p>\n<p>Emil Sch\u00fchler 1965 \u2013 1968<\/p>\n<p>Alfons Pelz 1966 \u2013 1968<\/p>\n<p>Ursula Schulte 1967 \u2013 1973<\/p>\n<p><strong>Die Kardinal-von-Galen-Schule<\/strong><\/p>\n<p>Schon am 9. Juni 1964 gab es mit dem Rat der Gemeinde Altendorf\u2013Ulfkotte und dem Lehrerkollegium eine gemeinsame Besichtigungsfahrt von Schulneubauten. Abends entschied man sich in der Gastst\u00e4tte Kremerskothen gegen die Fertigbauweise. Der Marler Amtsbaurat Gerhard L\u00f6sch stellte den ersten Plan vor. Im ersten Bauabschnitt sollten sechs Klassenr\u00e4ume errichtet werden, in einem zweiten weitere vier Klassenr\u00e4ume, Lehrmittelr\u00e4ume und eine Turnhalle.<\/p>\n<p>Das Richtfest wurde am 1. Oktober 1966 gefeiert, das vollendete Geb\u00e4ude am 23. Mai 1967 bezogen. Geb\u00e4ude und Inventar kosteten 1 048 000 Deutsche Mark, den gr\u00f6\u00dften Teil brachte die selbstst\u00e4ndige Gemeinde Altendorf-Ulfkotte selber auf.<\/p>\n<p>Die feierliche Einweihung der Schule fand am 6. Juni 1967 statt.<\/p>\n<p>Parallel zum Schulbau wurde auch das Schulsystem umgebaut. Der Schuljahresbeginn wurde von Ostern auf die Zeit nach den Sommerferien gelegt. Von Ostern 1966 bis zum Sommer 1967 gab es in f\u00fcnfzehn Monaten zwei Kurzschuljahre. Einschulungen waren zu Ostern 1966, Anfang Dezember 1966 und wieder im Sommer 1967. Im Sommer 1968 wurde die Volksschule aufgel\u00f6st. Die Kardinal-von-Galen-Schule bleibt als Grundschule bestehen, die \u00e4lteren Jahrg\u00e4nge wechseln zur Agathaschule bzw. zur Martin-Luther-Schule. Im Schuljahr 1967\/68 geh\u00f6rt Fr\u00e4ulein Marianne Kersting zum Kollegium.<\/p>\n<p>Herr Leineweber geht als Rektor zur Bonifatiusschule nach Marl, Frau Erwig \u00fcbernimmt die Schulleitung und als weitere Lehrkr\u00e4fte sind Frau Schulte und Herr Ingomar Kranz t\u00e4tig. Schon 1969 geht Herr Kranz; Herr Ruh und Frau Tuschewski kommen zum Kollegium dazu. Herr Pfarrer Beike \u00fcbernimmt den katholischen Religionsunterricht.<\/p>\n<p>Am 01. Januar 1975 tritt die kommunale Neuordnung in Kraft. Die selbstst\u00e4ndige Gemeinde Altendorf-Ulfkotte wird ausgel\u00f6st und aus dem Amt Marl in die Stadt Dorsten \u00fcberf\u00fchrt. Der Ortsteil T\u00f6nsholt wird aus Kirchhellen abgegeben und dem Stadtteil Altendorf-Ulfkotte zugewiesen. 20 Kinder aus diesem neuen Ortsteil kommen zu unserer Schule.<\/p>\n<p>Martin Ruh geht im Sommer 1975 in Pension, die Schulleitung wird kommissarisch von Johannes Wessels, dem Konrektor der Wittenbrinkschule, \u00fcbernommen. Gleichzeitig tritt Reinhard Jehkul seinen Dienst als Lehrer an dieser Schule an. Am 20. Januar 1976 \u00fcbernimmt Johannes Kleimann die Dienstgesch\u00e4fte. Als erste Amtshandlung plant er mit dem Kollegium ein Schulfest aus Anlass des 30. Todestages des Kardinals. Die zweite Amtshandlung f\u00fchrte er ungern aus: Wegen der r\u00fcckl\u00e4ufigen Sch\u00fclerzahlen hatten Eltern Angst um den Bestand der Schule. Um die vielen nicht-katholischen Kinder aus T\u00f6nsholt und den Baugebieten an diese Schule zu binden, betrieb man die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule. Doch der Bischof von M\u00fcnster schrieb ein deutliches Hirtenwort dagegen. Es kam zur Abstimmung: 117 Stimmen wurden abgegeben, 73 davon stimmten f\u00fcr die Umwandlung. Die erforderliche 2\/3-Mehrheit wurde verfehlt. Die Kardinal-von-Galen-Schule blieb somit katholische Bekenntnisgrundschule. Als Stadtteilschule bieten wir jedoch evangelischen Religionsunterricht an. Lange Zeit gab es muttersprachlichen Unterricht in T\u00fcrkisch, jetzt bieten wir \u2013 falls m\u00f6glich \u2013 parallel zum Religionsunterricht F\u00f6rderstunden f\u00fcr die muslimischen Kinder.<\/p>\n<p>Das Kollegium bleibt bis 1978 unver\u00e4ndert. Herr Jehkul geht zum neuen Schuljahr zur Pestalozzischule in Dorsten, Frau Wulf st\u00f6\u00dft am 1. Februar 1979 zu uns, am 1. August 1979 Frau Just. Frau Ax geht im Sommer 1980 in Pension, Frau Diekmann kommt zum Schuljahr 1982\/1983 neu in das Kollegium. Nach 36 Jahren Dienst geht Frau Erwig am 21. Juni 1994 in die Pension. Ihre Stelle \u00fcbernimmt bis 1997 Frau Gabriele Mocnik, nach ihrem Weggang an die Wichernschule kommen Frau Lieselotte Keller und Herr Walter K\u00f6ster zu unserer Schule. Der Schulleiter Johannes Kleimann erkrankt im Fr\u00fchjahr 2000 l\u00e4ngerfristig, Herr K\u00f6ster \u00fcbernimmt kommissarisch die Schulleitung. Frau Tuschewski wird im Jahr 2000 pensioniert, die Fehlstunden an unserer Schule wurden und werden bis heute durch Vertretungskr\u00e4fte ausgeglichen. Die Namen dieser Lehrerinnen sind: Antje Korakewitsch, Anne Feldmann-Bromenne, Tanja Fegeler, Michaela Schwamberg, Eva Finger, Anja Schnabel, Saskia Mushold, Steffi N\u00f6lle, Katharina D\u00fcwel, Dorthe Krukenberg. Kurzfristig schauten auch immer mal wieder Pool-Lehrkr\u00e4fte und Praktikantinnen und Praktikanten herein \u2026<\/p>\n<p><strong>Weitere Schwerpunkte der Zeit bis zum Jahr 2000 sind:<\/strong><\/p>\n<p>1983 erh\u00e4lt die Schule mit Frau Barbara B\u00f6rger eine Schulsekret\u00e4rin. Im selben Jahr werden neue Fenster eingebaut und die Sonnenrollos installiert.<\/p>\n<p>1984 h\u00e4lt Herr Kleimann die Rede zum Volkstrauertag am Ehrenmal, dabei hatten sich Friedensgruppen als St\u00f6rer angesagt.<\/p>\n<p>1985 beginnt die Planung der Mehrzweckhalle.<\/p>\n<p>1986 erh\u00e4lt die Schule einen neuen Innenanstrich.<\/p>\n<p>1988 werden die Spielger\u00e4te auf dem hinteren Teil des Schulhofes errichtet.<\/p>\n<p>1989 wird die Mehrzweckhalle eingeweiht.<\/p>\n<p>Am 5. Juni 1992 wird das 25-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Kardinal-von-Galen-Schule mit einem Schulfest gefeiert.<\/p>\n<p>Der Hauswart Herr Lordieck geht am 4.2.1996 in den Ruhestand, seine Frau \u00fcbernahm diese Aufgabe bis Ende 1999.<\/p>\n<p>Am 10. Januar 2000 \u00fcbernimmt das Ehepaar Agnes und Ernst Steinkamp die Aufgabe des Hausmeisterehepaares an unserer Schule, Herr Steinkamp ist noch f\u00fcr die Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Als Vertreter von Herrn Kleimann beendet Herr Walter K\u00f6ster mit dem Kollegium die Arbeit am Schulprogramm, es wird Anfang 2001 abgestimmt und dem damaligen Schulrat B\u00f6hme \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Grundschulwoche f\u00fchrt das Kollegium im September 2000 Tage der Offenen T\u00fcr durch.<\/p>\n<p>Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends richtet man den Blick auch auf das Geb\u00e4ude und das \u00e4u\u00dfere Gel\u00e4nde. Erste Vorgespr\u00e4che zur Schulhofneugestaltung finden statt, das Schulgeb\u00e4ude wird auf PCB-Belastung und Schimmel untersucht. Gef\u00e4hrliche Stoffe lassen sich nicht nachweisen, die Firma Zabel hat damals gut gebaut! Doch bl\u00fcht der Schimmel in beiden Treppenh\u00e4usern. Nach gelungener Trocknung bleiben h\u00e4ssliche Flecken und Streifen auf den Klinkerw\u00e4nden.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal finden 2001 die Kinderkulturtage als gemeinsame Veranstaltung des Jugendamtes und der Vereine des Ortsteiles durch. Sie sind zu einem festen Termin am Ende der Herbstferien geworden.<\/p>\n<p>Nach 15-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit als Schulleiter geht Herr Kleimann am 5. Oktober 2001 in Pension. Am 17. April 2002 f\u00fchrt der damalige Schulrat Herr Hans Pappenheim Herrn Herbert Rentmeister offiziell in sein Amt als Rektor ein. Bis zu den Sommerferien pendelte dieser noch zwischen seinen Aufgaben als Schulleiter und als Klassenlehrer eines ersten Schuljahres an der Pestalozzischule in Dorsten hin und her. Im Schuljahr 2002\/03 werden folgende Schwerpunkte gesetzt:<\/p>\n<p>Der TC 80 Altendorf-Ulfkotte f\u00fchrt zum ersten Mal eine Tennis-AG durch.<\/p>\n<p>Ein ehemaliger Sch\u00fcler, Herr Gisbert Lordieck, tritt in den Orden der Amigonianer ein.<\/p>\n<p>Frau Barbara B\u00f6rger geht am 8. Juli 2002 in den Ruhestand, ihre Nachfolgerin, Frau Petra Woll, kommt am 1. September 2002.<\/p>\n<p>Auf Betreiben des Schulleiters wird am 30. Januar 2003 der F\u00f6rderverein gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Am 25. M\u00e4rz begeht der Bauausschuss der Stadt Dorsten unsere Schule. Die Elektroanlage muss erneuert werden. Au\u00dferdem erhalten wir im Rahmen der \u201ee-nitiative\u201c Geld f\u00fcr die Vernetzung unserer Computeranlage, die Herr Dirk Schulz in vielen Stunden Arbeit besorgt und installiert hat. Da f\u00fcr beide Arbeiten Decken und W\u00e4nde durchbrochen werden m\u00fcssen, m\u00f6chten wir die Arbeiten gerne b\u00fcndeln. Dadurch verschiebt sich der Baustart jedoch auf die Sommerferien 2004.<\/p>\n<p>Im April 2003 macht auf Betreiben des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Dorsten der Okay-Bus Station auf unserem Schulhof. Als Vorbereitung des kommenden Englischunterrichtes f\u00fcr die 3. Klassen k\u00f6nnen Schulklassen aus Dorsten in diesem Bus mit einem \u201anative-speaker\u2018 eine virtuelle Fahrt durch London erleben.<\/p>\n<p>Im Juni f\u00fchren wir Projekttage zum Thema \u201eWald und Wiese\u201c durch.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit seinem vierten Schuljahr geht Herr Walter K\u00f6ster am letzten Schultag in Pension. Doch niemals geht man so ganz: Weitere drei Jahre bietet er eine Holz-AG an der Schule an.<\/p>\n<p>Ein Geschenk am letzten Schultag r\u00fchrt uns alle an: Familie Bunzel \u00fcberreicht dem Kollegium als Dank f\u00fcr die liebevolle Betreuung ihrer Kinder in den letzten zehn Jahren eine Bronzeplakette, die zur Kardinalserhebung 1946 in begrenzter St\u00fcckzahl aufgelegt wurde. Diese Plakette hat ihren Ehrenplatz in unserem Schulgeb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Im Schuljahr 2003\/04 besteht das Kollegium aus den Lehrerinnen Just, Wulf, Keller, Diekmann, Fegeler, Ickenroth und dem Schulleiter Rentmeister. Der F\u00f6rderverein richtet die \u00dcbermittagsbetreuung ein, in der Kinder nach der vierten Schulstunde bis 15:00 Uhr betreut werden k\u00f6nnen. Durch die Initiative des F\u00f6rdervereins bleiben die Beitr\u00e4ge auf niedrigem Niveau, unsere \u201e\u00dc\u201c ist die preiswerteste in NRW! Auch bei der Einf\u00fchrung des Englischunterrichtes wird der F\u00f6rderverein finanziell initiativ: Wir werden sehr gut mit Materialien ausgestattet. Bei der Beschaffung dieser Materialien entsteht die Kooperation der drei \u201ekleinen\u201c Schulen in Dorsten, der Wilhelm-Lehmbruck-Schule in \u00d6strich, der Grundschule Deuten und der Kardinal-von-Galen-Schule. Eine bis heute bestehende und gut funktionierende Partnerschaft hat am 24. Oktober 2003 ihren Anfang genommen.<\/p>\n<p>Der Schulhof wird Standort der 19. Geschichtsstation in Dorsten, noch nie waren bei einer Einweihung so viele Zuschauer zugegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kvg-dorsten.de\/files\/kvg\/gesch17altulf.jpg\" alt=\"\" width=\"424\" height=\"317\" \/><\/p>\n<p>Bei der Einweihung am 16. M\u00e4rz 2004 versprechen die Jungen und M\u00e4dchen der 3. Klasse B\u00fcrgermeister L\u00fctkenhorst, auf \u201aihre\u2018 Geschichtsstation besonders sorgf\u00e4ltig Acht zu geben.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/kleine-hegermann.de\/html\/altendorf_ulfkotte.html\">Weitere Info \u2026<\/a><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2004 werden neue Richtlinien und Lehrpl\u00e4ne f\u00fcr die Grundschulen implementiert, das hei\u00dft den Kollegien n\u00e4her gebracht. Uns ist bewusst, dass nur Frau Wulf und Herr Rentmeister die Umsetzung als aktive Lehrkr\u00e4fte steuern k\u00f6nnen, denn das Kollegium wird sich Zug um Zug ver\u00e4ndern. Frau Diekmann geht am letzten Schultag in Pension, Frau Fegeler tritt eine Stelle an einer Hauptschule in K\u00f6ln an.<\/p>\n<p>Doch muss vor den Sommerferien noch kr\u00e4ftig angepackt werden: Da die Elektroanlage erneuert und die Computervernetzung installiert wird, r\u00e4umen wir die gesamte Schule aus. Mit Hubwagen, Paletten, Sackkarren und jeder Menge Hilfe der Eltern wird alles aus dem Schulgeb\u00e4ude hinaus in das Foyer ger\u00e4umt und am Ende der Sommerferien wieder hinein.<\/p>\n<p>Dabei trennen wir uns von so manchem \u00dcberfl\u00fcssigen. Nach dem Umbau werden die R\u00e4ume gestrichen, Eltern putzen die Fenster und so manche Ecke sieht nach langer Zeit wieder einen Putzlappen.<\/p>\n<p>In den Herbstferien werden die Computer vernetzt, au\u00dferdem stiftet der F\u00f6rderverein neue Gardinen. Unsere Schule strahlt wieder in neuem Glanz!<\/p>\n<p>Doch setzen Ver\u00e4nderungen nicht nur au\u00dfen an, auch innerlich tut sich was. Die Kollegien der drei \u201ekleinen\u201c Schulen starten gemeinsam eine 15-t\u00e4gige Lehrerfortbildung mit dem Thema \u201eDas Lernen lernen \u2013 von Anfang an\u201c. Diese p\u00e4dagogische Auffrischung hat uns allen gut getan, die neuen Ans\u00e4tze der Unterrichtsgestaltung pr\u00e4gen unser Schulleben und das Lernen der Kinder nachhaltig. Das Projekt der Kooperation der drei Grundschulen ist tragf\u00e4hig!<\/p>\n<p>Obwohl die Sch\u00fclerzahl gleich hoch bleibt, m\u00fcssen wir den krankheitsbedingten Ausfall von Frau Keller selbst auffangen. Das geht nur durch gro\u00dfe Klassenst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Am 26. Dezember 2004 feiert Bruder Gisbert seine Heimatprimiz in der Pausenhalle.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt dieses Schuljahres ist die Projektwoche \u201eKardinal von Galen\u201c, die wir vom 31. Mai bis 4. Juni 2005 im Vorfeld der Seligsprechung des Namensgebers unserer Schule durchf\u00fchren. Noch nie waren wir als Kollegium vor einer Projektwoche so unsicher und noch nie empfanden wir eine solche Woche als so inhaltsreich und so erfolgreich wie diese. Das Gestaltungskonzept ging auf und vor allem der Freitag mit dem Besuch von Einrichtungen, in denen heute Menschen mit Behinderungen leben, wirkt nachhaltig. Zu den Bewohnern der Villa Keller entstand eine n\u00e4here Beziehung, die bis heute anh\u00e4lt. Gegenseitige Besuche, die gemeinsame Gestaltung des Adventfensters 2005 und vor allem die Fahrt zur Er\u00f6ffnungsfeier der Fu\u00dfballweltmeisterschaft der Menschen mit geistiger Behinderung am 27. August 2006 in die K\u00f6ln-Arena setzen Akzente der freundschaftlichen Beziehungen.<\/p>\n<p>Den Abschluss der Projektwoche bildete eine Fahrt nach M\u00fcnster. F\u00fcnf Busse waren voll, das halbe Dorf stand leer. Vom Hindenburgplatz ging es zuerst in den Paulusdom. Hinter uns wurde die T\u00fcr f\u00fcr Besichtigungen geschlossen, wir durften einen eindrucksvollen Gottesdienst mit Herrn Weihbischof Dr. Josef Vo\u00df feiern. Das Grab des Kardinals konnten wir wegen Bauarbeiten leider nicht sehen, dennoch gingen wir in einer Prozession durch den Chorumgang des Hohen Doms an der Grablege des \u201eL\u00f6wen von M\u00fcnster\u201c vorbei.<\/p>\n<p>Den Nachmittag verbrachten wir mit weiteren L\u00f6wen von M\u00fcnster \u2013 im Allwetterzoo. Unsere Kinder konnten nach dieser Projektwoche die Seligsprechung am 9. Oktober 2005 leichter nachvollziehen. In jedem Jahr f\u00fchren wir am Namenstag des Seligen Clemens-August \u2013 22. M\u00e4rz \u2013 einen Projekttag durch, damit auch nachr\u00fcckende Klassen Gelegenheit haben, Leben und Wirken des Namenspatrones unserer Schule n\u00e4her kennenzulernen.<\/p>\n<p>Zum Ende des Schuljahres d\u00fcrfen wir eine Lehrerstelle selbst ausschreiben. 80 Bewerbungen trudeln ein, 12 Personen laden wir ein, Frau Anja Schnabel suchen wir uns aus. Gemeinsam mit Frau Gisela Brand-Hesse tritt sie zu Beginn des Schuljahres 2005\/06 ihren Dienst an unserer Schule an.<\/p>\n<p>Im Herbst 2005 nimmt die Umgestaltung des Schulhofes endlich konkretere Formen an. Doch dazu wird Geld ben\u00f6tigt, viel Geld. Eine Idee nimmt Gestalt an: Alle Vereine, Verb\u00e4nde und die Parteien des Ortsteiles veranstalten am 4. Adventssonntag ein \u201eWinterm\u00e4rchen\u201c. Jeder Verein steuert etwas bei und mit strahlendem Sonnenschein trifft sich Altendorf-Ulfkotte bei Musik, Essen und Getr\u00e4nken, Schwedenfeuer und Verkaufsbuden. Der H\u00f6hepunkt f\u00fcr die Kinder ist die Rodelbahn. Ein vier Meter hohes Ger\u00fcst und Schnee aus der Skihalle in Bottrop verwandeln unseren Schulhof f\u00fcr einen Tag in einen Winterkurort. Wer braucht da noch nach Davos zu reisen?<\/p>\n<p>Das Winterm\u00e4rchen \u2013 ein Beispiel f\u00fcr eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Und 50% der Einnahmen bleiben f\u00fcr den Schulhof, die 2500 \u20ac tun uns gut!<\/p>\n<p>Ende Februar 2006 wird Frau Keller pensioniert. Ihren Abschied werden wir erst am letzten Schultag offiziell feiern.<\/p>\n<p>Im Mai 2006 kommt der Zirkus ins Dorf! Gemeinsam mit dem Kindergarten Hl. Kreuz und der P\u00e4dagogischen Initiative Unna f\u00fchren wir ein Zirkus-Projekt durch. Mit 100 Helferinnen und Helfern verwandeln sich unsere Kinder in Clowns, Feuerschlucker, Akrobaten, Jongleure, Schwarzlichtschauspieler, Fakire, Einrad-Fahrer \u2026 Bei den vier Auff\u00fchrungen der Kinder spr\u00fcht ihnen die Freude und das Selbstbewusstsein f\u00f6rmlich aus den Augen. Solch einen Zirkus wie diesen Circus Kardinelli sollten Kinder in ihrem Schulleben einmal mitmachen d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>Die Vereine unterst\u00fctzen uns wieder finanziell \u2013 eine Italienische Nacht im Zirkuszelt sichert die Finanzierung und begeistert alle, die dabei sind.<\/p>\n<p>Nach diesem H\u00f6hepunkt hatten wir uns die Sommerferien verdient. Am letzten Schultag wurden die Kinder der vierten Klasse verabschiedet und die Kolleginnen Keller und Just gingen in Pension. Frau Just hat 27 Jahre lang viele Kinder als Klassenlehrerin durch ihr Sch\u00fclerleben begleitet und daneben in anderen Klassen evangelische Religion und Schwimmen unterrichtet.<\/p>\n<p>Es hat in all den Jahren keinen gravierenden Unfall gegeben, das kann man nur als Gnade sehen. Insgesamt gibt es nur sehr wenige Unf\u00e4lle an unserer Schule; deshalb erhielten wir am 17. August 2006 vom Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe den Preis f\u00fcr die Schule mit den wenigsten Unf\u00e4llen im Kreis Recklinghausen.<\/p>\n<p>In das neue Schuljahr 2006\/07 starteten wir mit einer weiteren neuen Lehrerin: Frau Anja Gr\u00f6ting. Sie verst\u00e4rkt das Kollegium, das nun aus den weiteren Kolleginnen Wulf, Schnabel und Brand-Hesse und dem Schulleiter Rentmeister besteht. Fehlende weitere Stunden werden durch Abordnungen aus anderen Schulen besetzt, hier wechseln rasch die Namen der Lehrkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Den Einstieg des Kollegiums in das neue Schuljahr bildete die Teilnahme am Sch\u00fctzenfest 2006, denn das amtierende K\u00f6nigspaar ist aktiv in Schulpflegschaft und F\u00f6rderverein.<\/p>\n<p>Mit der Unterschrift unter den Kooperationsvertrag als Korrespondenzschule auf dem Weg zur Eigenverantwortlichen Schule am 16. August 2006 wird der Weg der Qualit\u00e4tssteigerung von Unterricht an unserer Schule in Kooperation mit der Grundschule Deuten und der Wilhelm-Lehmbruck-Schule offensiv angegangen. J\u00fcngere Kinder lernen trotz aller Methodenvielfalt besser in einem guten Lernumfeld.<\/p>\n<p>Nach vierzig Jahren wird mit dem Schulfest am 16. und 17. Juni der neu gestaltete Schulhof mit gro\u00dfem Spielger\u00e4t und Sonnensegel der Schulgemeinde \u2013 vor allem den Kindern! \u2013 \u00fcbergeben. Das Geb\u00e4ude strahlt auch von innen in neuem Glanz: Die neue Elektroanlage, Anstrich, Erneuerung der Garderoben, Erneuerung des Schulmobiliars und der Tafeln, die Umgestaltung der Pausenhalle und die Mal-Aktion der Stirnw\u00e4nde der Treppenh\u00e4user mit der K\u00fcnstlerin Gisela Paul:<\/p>\n<p><strong>Wenn Innen und Au\u00dfen \u2013 Unterrichtsqualit\u00e4t und Schulumfeld \u2013 \u00fcbereinstimmen und kindgerecht sind, dann lernen Kinder gerne und gut. In dieser Hinsicht sind wir an der Kardinal-von-Galen-Schule f\u00fcr die Zukunft gut aufgestellt!<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2011 feiern wir den Zusammenschluss mit der Agatha-Grundschule in Dorsten-Altstadt. Die Kardinal-von-Galen-Schule hei\u00dft jetzt Agathaschule Teilstandort Altendorf-Ulfkotte. Der Schulleiter, Herr Rentmeister, \u00fcbernimmt auch die Leitung der Agathaschule. Langsam wachsen die beiden Schulen zusammen. Die Klassen bekommen die Bezeichnung D (1d, 2d etc.).<\/p>\n<p>In den Zeiten leerer Stadtkassen muss gespart werden und der Etat wird gek\u00fcrzt. Die Sch\u00fcler bekommen das leider zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Die Schulleiter<\/strong><\/p>\n<p>ca. 1780 \u2013 1824\u00a0\u00a0Johann Meuser<\/p>\n<p>1824 \u2013 1829 Johann Peter Meuser<\/p>\n<p>1829 \u2013 1857 Gottfried Friedrich Wilhelm Heitmann<\/p>\n<p>1857 \u2013 1873 Joseph Wersel<\/p>\n<p>1873 Anton Hartmann, Schulamtspr\u00e4parant<\/p>\n<p>1873 \u2013 1875\u00a0\u00a0Wilhelm Johannes Heimink<\/p>\n<p>1875 \u2013 1876 August Sp\u00f6rkel, Schulamtskandidat<\/p>\n<p>1876 \u2013 1879 Wilhelmine Br\u00fcggermann<\/p>\n<p>1879 \u2013 1920 Friedrich Ax<\/p>\n<p>1899 \u2013 1911 Anna Dingwerth als Leiterin der M\u00e4dchenschule<\/p>\n<p>1920 \u2013 ?<\/p>\n<p>? \u2013 1945 Felix Jaworski<\/p>\n<p>1946 \u2013 1962 Elisabeth Thoenies<\/p>\n<p>1962 \u2013 1968 Alfons Leineweber<\/p>\n<p>1968 \u2013 1969 Hildegard Erwig<\/p>\n<p>1969 \u2013 1975 Martin Ruh<\/p>\n<p>1975 \u2013 1976 Johannes Wessels, kommissarische Leitung<\/p>\n<p>1976 \u2013 2000 Johannes Kleimann<\/p>\n<p>2000 \u2013 2002 Walter K\u00f6ster, kommissarische Leitung<\/p>\n<p>seit 2002 Herbert Rentmeister<\/p>\n<p><strong>Die Sch\u00fclerzahlentwicklung<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.kvg-dorsten.de\/files\/kvg\/schuelerzahlen.gif\" alt=\"\" width=\"559\" height=\"303\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl Unterricht innerlich und \u00e4u\u00dferlich vielf\u00e4ltigen Ver\u00e4nderungen ausgesetzt ist, gibt es dennoch Dinge, die die Jahrhunderte \u00fcberdauert haben. Ein Erlassbuch aus den Jahren 1866 bis 1900 gibt uns Einblicke in den Unterricht vor \u00fcber 100 Jahren. Manchmal ist es \u00fcberraschend, wie wenig sich in mancher Beziehung ver\u00e4ndert hat! Unsere Schule war fr\u00fcher eine Volksschule, alle &hellip; <a href=\"https:\/\/kvg-dorsten.de\/?page_id=41\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Schulgeschichte<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":35,"menu_order":40,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-41","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/41","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/41\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3035,"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/41\/revisions\/3035"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/35"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kvg-dorsten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}